Praxisbeispiele
Wie Beratungsstellen mit AdviceHub arbeiten.
Hier entstehen gemeinsam mit unseren Kunden belastbare Praxisbeispiele: von der Ausgangssituation über die Einführung bis zu den konkreten Veränderungen im Beratungsalltag.

Muster-Praxisbeispiel zur Abstimmung: Die folgende Darstellung ist eine redaktionelle Vorlage. Kundenname, Aussagen, Kennzahlen, Zitate und Bilder müssen vor einer Veröffentlichung gemeinsam freigegeben und durch echte Angaben ersetzt werden.
Success Case 01 · Entwurf
[Name der Beratungsstelle]: Beratung über mehrere Angebote hinweg organisieren.
Vorschlag für den Einstieg: Eine Beratungsorganisation bündelt mit AdviceHub Klientenverwaltung, Fallarbeit, digitale Kommunikation und fachbezogene Auswertungen in einer gemeinsamen Plattform.
Organisation
[Trägerform, Region, Anzahl der Standorte und Fachbereiche ergänzen]
Ausgangslage
[Bisherige Systeme, Medienbrüche und zentrale organisatorische Herausforderung beschreiben]
AdviceHub-Umfang
[Eingesetzte Module, Rollen, Arbeitsbereiche und Auswertungen konkret benennen]
Projektstatus
[Einführungszeitraum, aktueller Nutzungsstand und beteiligte Teams ergänzen]
01 · Ausgangssituation
Welche Herausforderung sollte gelöst werden?
Textvorschlag: Informationen lagen in unterschiedlichen Werkzeugen und Ablagen. Für Mitarbeitende war es aufwendig, Kontakte, Termine, Dokumentation und Auswertungen in einem konsistenten Zusammenhang zu halten.
Mit dem Kunden abzustimmen: tatsächliche Systeme, konkrete Schwierigkeiten, betroffene Teams und Anlass für die Veränderung.
„[Freigegebenes Kundenzitat zur früheren Arbeitssituation oder zum Projektziel]“
Zitat, Name und Funktion erst nach schriftlicher Freigabe einsetzen.
02 · Umsetzung
Wie wurde AdviceHub eingeführt?
Die Einführung sollte als nachvollziehbarer Prozess beschrieben werden. Entscheidend sind die tatsächlichen Entscheidungen des Kunden – nicht eine allgemeine Produktbeschreibung.
Anforderungen aufnehmen
[Workshops, beteiligte Rollen und priorisierte Abläufe beschreiben]
Struktur konfigurieren
[Standorte, Teams, Berechtigungen und fachliche Felder benennen]
Daten und Prozesse vorbereiten
[Migration, Vorlagen, Tests und Schulung nur nennen, wenn tatsächlich erfolgt]
Nutzung begleiten
[Go-live, Feedbackschleifen und Weiterentwicklung konkretisieren]
03 · Eingesetzte Funktionen
Welche Bausteine waren für den Kunden relevant?
Nur tatsächlich genutzte Funktionen auswählen. Der Abschnitt kann später direkt auf die jeweiligen Produktseiten verlinken.
01 Klienten- und Fallverwaltung
[Konkrete Nutzung im Kundenprozess ergänzen]
02 Nachrichten oder Klientenportal
[Genutzten digitalen Kontaktweg und Zweck ergänzen]
03 Statistiken und Auswertungen
[Tatsächliche Berichte, beispielsweise LVR-Auswertung, benennen]
04 Rollen und Sicherheit
[Organisations- und Berechtigungskonzept beschreiben]
04 · Ergebnisse
Welche Veränderungen lassen sich belegen?
Dieser Bereich sollte ausschließlich freigegebene Beobachtungen oder nachvollziehbare Kennzahlen enthalten. Bis dahin bleiben die Felder bewusst als Vorschläge markiert.
[Ergebnis 01]
Beispielhafte Richtung: weniger parallele Ablagen oder klarere Fallübersicht. Beleg und Formulierung mit dem Kunden abstimmen.
[Ergebnis 02]
Beispielhafte Richtung: verbesserte standortübergreifende Zusammenarbeit. Konkretes Beispiel ergänzen.
[Ergebnis 03]
Beispielhafte Richtung: einfachere Erstellung fachbezogener Statistiken. Zeitraum und Nachweis ergänzen.
[Ergebnis 04]
Beispielhafte Richtung: zusätzliche digitale Kontaktmöglichkeiten für Klienten. Tatsächliche Nutzung beschreiben.
Bildkonzept
Kundenfotos, die den echten Einsatz zeigen.
Vorgesehen sind authentische Motive aus der Organisation. Personen, Räume, Marken und Bildschirmdaten dürfen erst nach geklärter Freigabe veröffentlicht werden.
Hero-Foto
Außenansicht, Team- oder Arbeitssituation mit ausreichend ruhiger Fläche für den Seiteneinstieg.
Arbeitsalltag
Mitarbeitende bei einer typischen, gestellten Arbeitssituation – ohne echte Klientendaten auf Bildschirmen.
Detailmotiv
Arbeitsplatz, Räume oder abstrahierte Softwareansicht zur Auflockerung eines Prozessabschnitts.
Porträt zum Zitat
Freigegebenes Porträt der zitierten Person mit Name, Funktion und eindeutiger Zustimmung.
Vor Veröffentlichung
Freigabe-Check für den Kunden.
- Name und Kurzprofil der Organisation bestätigt
- Ausgangslage und Projektablauf fachlich korrekt
- Alle Ergebnisse und Kennzahlen belegbar
- Zitat, Name und Funktion schriftlich freigegeben
- Nutzungsrechte für Fotos und Logos dokumentiert
- Keine Klienten- oder Falldaten sichtbar
